Bereitstellung von Immobilien

Bereitstellung von Immobilien

Die Menschen, die als Flüchtlinge zu uns kommen, brauchen zunächst einmal ein Dach über dem Kopf und eine Unterkunft. Die Unterbringung der Flüchtlinge wird vom Land und den Kommunen organisiert. Viele Kommunen stoßen bei der Beschaffung von Wohnraum für die Flüchtlinge jedoch an ihre Kapazitätsgrenzen. Pfarreien und kirchliche Einrichtungen können Hilfe leisten, indem sie leerstehende Wohnungen und Gebäude den Kommunen zur Unterbringung der Flüchtlinge zur Verfügung stellen. Sie handeln damit im Sinn der christlichen Nächstenliebe und leisten einen wichtigen Beitrag zu einer Kirche, die sich anwaltschaftlich und solidarisch an die Seite der Bedrängten stellt.

In einem ersten Schritt ist von den Pfarreien und kirchlichen Einrichtungen zu prüfen, welche Immobilien für diesen Zweck kurzfristig bereitgestellt werden können. Sofern von Seiten der Kommune Interesse besteht, kann ein Vertrag zur Veräußerung oder Überlassung der Immobilie geschlossen werden. Dazu kommen verschiedene Vertragsmodelle in Betracht. Es hängt von den Rahmenbedingungen und der Gesamtkonstellation im konkreten Einzelfall ab, welches Vertragsmodell dafür am besten geeignet ist. Beratung in dieser Frage leistet die Hauptabteilung Finanzen und Immobilien des Bischöflichen Ordinariats.


Kontakt bei Fragen zur Finanzierung:

Bischöfliches Ordinariat
Hauptabteilung Finanzen und Immobilien
Bischöfliche Finanzkammer
Telefon 06232 / 102-235
E-Mail: bfk@bistum-speyer.de

Kontakt bei Fragen zum Umbau:

Bischöfliches Ordinariat
Hauptabteilung Finanzen und Immobilien
Bischöfliches Bauamt
Telefon 06232 / 102-274
E-Mail: bauamt@bistum-speyer.de

 

Kontakt bei Fragen zur vertraglichen Umsetzung:

Bischöfliches Ordinariat
Hauptabteilung Finanzen und Immobilien
Abteilung Liegenschaften
Telefon 06232 / 102-481
E-Mail: liegenschaften@bistum-speyer.de